Lassen Sie sich entführen zu Iphigenie und Kassandra!
Begegnen Sie Lessing und Winckelmann sowie Sara und Laokoon!
Die 48. Folge der Lessing-Tage spiegelt die vielfältigen Auseinandersetzungen des Dichters der Aufklärung mit der Kunst und dem Theater des Altertums wider. In Kamenz spannt sich der Bogen von seinem Drama „Miss Sara Sampson“, dessen antike Quellen in einem Einführungsvortrag erläutert werden, über die Enthüllung eines Abgusses der berühmten Laokoon-Plastik im Rathaus mit einem Vortrag über Lessings gleichnamige kunsttheoretische Schrift bis zur Ferienwerkstatt für acht bis 12-Jährige, bei der sich alles um den berühmten Zankapfel und das Urteil des Paris dreht.
Das Programm wird im Vorfeld flankiert von der Eröffnung der neuen Dauerausstellung des Lessing-Museums, die ab 20. Januar 2011 die faszinierendste Persönlichkeit der deutschen Literatur in moderner Form präsentiert, und beschlossen durch die öffentliche Tagung „Lessing und das Judentum im Zeitalter der Aufklärung“, die von der Arbeitsstelle für Lessing-Rezeption organisiert wird.
Vorbemerkungen der Museumsleiterin Dr. Sylke Kaufmann
Gedanken des Kamenzer Oberbürgermeisters Roland Dantz
Grußwort der Sächsischen Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Sabine von Schorlemer
Kartenverkauf ab 7.12.2010
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Lessing-Museum Kamenz Telefon: 0 35 78 / 38 05 - 0; mail: kontakt@lessingmuseum.de Dienstag bis Freitag: 9 bis 17 Uhr Samstag und Sonntag: 13 bis 17 Uhr |
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Kamenz-Information im Stadttheater Kamenz Telefon: 0 35 78 / 3 79 - 2 05; mail: kamenzinformation@kamenz.de Montag bis Freitag: 10 bis 18 Uhr Samstag: 10 bis 13 Uhr |
Die letzte Änderung erfolgte am Freitag, 14. Januar 2011.
